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Hoam
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  Da Kinschtla...
[dɑ ˈkiŋʃtlɑ] = Der Künstler
   
       
       
 

... erblickt am 15.03.1972 im Lienzer Bezirkskrankenhaus das Licht der Welt und wird als bekennender Christ alsbald auf den Namen "C" getauft. Immerhin musste er damals die Kirchensteuer noch nicht selber bezahlen.

Eine schwere Kindheit...

Das ziemlich aufgeweckte Kind nervt vor allem mit quantitativ hochwertigen Fragen, die Qualität hingegen legt es damals schon eher in die Antworten - sehr zum Leidwesen der Eltern und vor allem der Lehrer.

Im Gegensatz zum Klischee des Künstlers im Allgemeinen ist C Schleifer ein ausgesprochen guter Schüler - zumindest, was die Noten betrifft. Wir haben es hier allerdings nicht mit einem kleinen Streberkind zu tun, vielmehr mit einem Blitzkneisser, dem die Zeit zum Lernen schlicht und ergreifend zu schade ist.

Die so gewonnene Zeit nützt er aber weder zum Fussballspielen noch für sonstige Leibesübungen, da die meist älteren und kräftigeren Spielgefährten seine Chancen auf irgendwelche Erfolge stark einschränken.

Musikalische Entwicklung...

Und so findet C seine Erfüllung eher in musischer Tätigkeit. Nach ersten Schritten auf der Gitarre zeichnet sich eine starke Tendenz zu Tasteninstrumenten ab, speziell seit dem geschichtsträchtigen Weihnachtsabend, der dem Christkind eine Gebläseorgel (die klanglich eher einem Staubsauger gleicht) abverlangt. Noch am selben Abend ertönt unterm Christbaum "Let it Be" - was sonst?
Erkenntis: Mit 4 Akkorden kommt man durch mindestens die halbe Popgeschichte!

Noch mehr Kind als Teenie wird C Schleifer Mitglied einer dörflichen Tanzkapelle, die beide musikalische Stilrichtungen bedient: "volkstümlich" und "modern"... in der hiesigen Musikschule lernt er das Akkordeonspiel jedoch eher vom Gehör als vom Blatt.

Als 14jähriger den Ernst des Lebens vor Augen, entscheidet sich unser Kinderstar für eine "ordentliche Ausbildung" und absolviert im nahegelegenen Kärnten eine berufsbildende höhere Schule.

Notenmäßig war es um unseren Musterschüler nicht mehr so bestellt wie in den goldenen Zeiten der Pflichtschule, aber das lag vielleicht auch daran, dass in seiner Stammkneipe ein richtiges Piano stand, auf dem man sich - mit etwas Geschick - ganz gut durch den Abend schlagen konnte.

Jetzt erkennt C zum ersten Mal, dass sich mit etwas Witz und Frechheit unter Umständen auch einiges erreichen lässt. Diese Erkenntnis soll ihn noch lange begleiten!

Lernjahre sind keine Herrenjahre!

C Schleifer absolviert die Matura und muss anschließend nicht zum Bundesheer - zwei Erfolge, deren Hergang bis zum heutigen Tage ein absolutes Rätsel bleiben.

Die darauffolgenden Jahre zählen nicht nur musikalisch gesehen zu den eher harten. Diverse Bands und diverse Stilrichtungen nehmen Einfluß auf den unbefleckten Künstler und hinterlassen - jede auf eine andere Art - Ihre Spuren.

Fazit:

Nach Jahren des Tingelns und von der Kurz- (wenn Überhaupt-) -lebigkeit eines Musikantendaseins stark gepeinigt, folgt die wohl wichtigste bisherige Erkenntnis: "I MÜSS MEINE NUMMAN SELBA SCHREIBM!!"

Welches Gewicht diese Weisheit noch haben soll, werden wir hoffentlich bald sehen - hier gehts übrigens >> zum SHOP...

   
       
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